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Gaskosten: Soforthilfe im Dezember

Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Kundinnen/Kunden der Dezember-Abschlag für Gas und Wärme erlassen wird.

Der Bund übernimmt die Kosten dafür. Die Einmalzahlung dient als spürbare Entlastung, um den Zeitraum bis zur Gaspreisbremse zu überbrücken.

Die Höhe der Entlastung im Dezember orientiert sich an dem im Monat September 2022 prognostizierten Jahresverbrauch. Sie ist somit unabhängig vom tatsächlichen Gegenwartsverbrauch im Dezember.


Wie funktioniert die Soforthilfe im Dezember?

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17.12.2021
Aufsichtsrat 500. Sitzung

Eine große Zahl: Am 15. Dezember 2021 hat der Aufsichtsrat der Bad Honnef AG (BHAG) seine 500. Sitzung abgehalten.

500 Sitzungen in 73 Jahren, so lange ist die BHAG bereits kommunaler Versorger und zuständig für die zuverlässige und sichere Daseinsvorsorge in der Region.

Insgesamt kann das Unternehmen bereits auf 132 Jahre praktische Erfahrung und fachliches Know-how zurückblicken. Denn das erste Wasserwerk, die Stadtwerke Honnef, wurde bereits im Jahr 1889 gegründet. Die BHAG mit der Rechtsform nicht-börsen­notierte Aktiengesellschaft ging am 21. Juni 1948 aus dem Zusammenschluss „Stadtwerke Honnef“ und der „Städtischen Kurverwaltung“ hervor.

Otto Neuhoff, Bürgermeister der Stadt Bad Honnef dankt allen Mitarbeitenden, dem Management und dem Aufsichtsrat, die mit ihrem großen Engagement zum langjährigen Erfolg der BHAG beigetragen haben. „Begünstigt durch die Liberalisierung verkauften um die Jahrtausendwende zahlreiche Kommunen ihre Stadtwerke und Energienetze an große Energieunternehmen“, ergänzt er. „Wir sind froh, den Wandel der Energiebranche stets gemeinsam mit der BHAG gestaltet zu haben.“

Die Stadt Bad Honnef hält insgesamt 96,17% der Anteile an der BHAG, hiervon 46% über die eigen­betriebsähnliche Einrichtung Bad Honnefer Bäder. Die verbleibenden 3,83% der Anteile entfallen auf die Verbands­gemeinde Unkel.

Die Anteilseigner sind verpflichtet, im Rahmen einer Beschlussfassung der Hauptversammlung einen Aufsichtsrat zu bilden. Bei der BHAG setzt sich dieses Gremium zusammen aus insgesamt 15 Mit­gliedern: dem Aufsichtsratsvorsitzenden, dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, acht Vertreterinnen und Vertreter der Anteilseigner und fünf Arbeitnehmervertreter. Der Aufsichtsrats­vorsitzende ist immer ein Vertreter der Anteilseigner.

„Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung zu überwachen”, erklärt Prof. Dr. Rolf Cremer, Aufsichtsrats­vorsitzender der BHAG. Der Aufsichtsrat verhandelt, prüft und fasst seine Beschlüsse in Sitzungen. Aber auch die gemeinsame Zukunftsplanung mit dem Vorstand der BHAG gehören zu seinen Aufgaben. Denn der Blick nach vorn ist maßgeblich für die sichere Energieversorgung der Zukunft. Vor allem Städte und Kommunen bieten auf Grund der hohen Energiedichte hohes Einsparpotenzial. „Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ganzheitliche Energiekonzepte“, ergänzt Kersten Kerl, Vorstand der BHAG. Geplant sind zudem der Ausbau von eigenen Photovoltaik-Anlagen, die Erweiterung der Versorgungs­angebote in den Verbandsgemeinden Unkel und Asbach, eine weiterhin gute interkommunale Zusammenarbeit, aber auch die Sicherung der BHAG als verlässlicher Arbeitergeber und Versorger. „Wir wollen es wagen fortschrittliche Zukunftsvisionen zu entwickeln und diese zu realisieren“, so Kerl.

Zu guter Letzt wünschen der Vorstand der BHAG und der Aufsichtsrat allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und guten Start in das neue Jahr 2022.

Aufsichtsrat 500. Sitzung

Eine große Zahl: Am 15. Dezember 2021 hat der Aufsichtsrat der Bad Honnef AG (BHAG) seine 500. Sitzung abgehalten.

500 Sitzungen in 73 Jahren, so lange ist die BHAG bereits kommunaler Versorger und zuständig für die zuverlässige und sichere Daseinsvorsorge in der Region.

Insgesamt kann das Unternehmen bereits auf 132 Jahre praktische Erfahrung und fachliches Know-how zurückblicken. Denn das erste Wasserwerk, die Stadtwerke Honnef, wurde bereits im Jahr 1889 gegründet. Die BHAG mit der Rechtsform nicht-börsen­notierte Aktiengesellschaft ging am 21. Juni 1948 aus dem Zusammenschluss „Stadtwerke Honnef“ und der „Städtischen Kurverwaltung“ hervor.

Otto Neuhoff, Bürgermeister der Stadt Bad Honnef dankt allen Mitarbeitenden, dem Management und dem Aufsichtsrat, die mit ihrem großen Engagement zum langjährigen Erfolg der BHAG beigetragen haben. „Begünstigt durch die Liberalisierung verkauften um die Jahrtausendwende zahlreiche Kommunen ihre Stadtwerke und Energienetze an große Energieunternehmen“, ergänzt er. „Wir sind froh, den Wandel der Energiebranche stets gemeinsam mit der BHAG gestaltet zu haben.“

Die Stadt Bad Honnef hält insgesamt 96,17% der Anteile an der BHAG, hiervon 46% über die eigen­betriebsähnliche Einrichtung Bad Honnefer Bäder. Die verbleibenden 3,83% der Anteile entfallen auf die Verbands­gemeinde Unkel.

Die Anteilseigner sind verpflichtet, im Rahmen einer Beschlussfassung der Hauptversammlung einen Aufsichtsrat zu bilden. Bei der BHAG setzt sich dieses Gremium zusammen aus insgesamt 15 Mit­gliedern: dem Aufsichtsratsvorsitzenden, dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, acht Vertreterinnen und Vertreter der Anteilseigner und fünf Arbeitnehmervertreter. Der Aufsichtsrats­vorsitzende ist immer ein Vertreter der Anteilseigner.

„Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung zu überwachen”, erklärt Prof. Dr. Rolf Cremer, Aufsichtsrats­vorsitzender der BHAG. Der Aufsichtsrat verhandelt, prüft und fasst seine Beschlüsse in Sitzungen. Aber auch die gemeinsame Zukunftsplanung mit dem Vorstand der BHAG gehören zu seinen Aufgaben. Denn der Blick nach vorn ist maßgeblich für die sichere Energieversorgung der Zukunft. Vor allem Städte und Kommunen bieten auf Grund der hohen Energiedichte hohes Einsparpotenzial. „Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ganzheitliche Energiekonzepte“, ergänzt Kersten Kerl, Vorstand der BHAG. Geplant sind zudem der Ausbau von eigenen Photovoltaik-Anlagen, die Erweiterung der Versorgungs­angebote in den Verbandsgemeinden Unkel und Asbach, eine weiterhin gute interkommunale Zusammenarbeit, aber auch die Sicherung der BHAG als verlässlicher Arbeitergeber und Versorger. „Wir wollen es wagen fortschrittliche Zukunftsvisionen zu entwickeln und diese zu realisieren“, so Kerl.

Zu guter Letzt wünschen der Vorstand der BHAG und der Aufsichtsrat allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und guten Start in das neue Jahr 2022.

16.12.2020
Großbrand in Bad Honnef

Großbrand gelöscht: Feuerwehr setzte ungefähr 700 m³ Wasser ein.

Das entspricht in etwa einem Jahresverbrauch von acht 2-Personen-Haushalten und macht die Dimension des Brandes am Dienstagabend in der ehemaligen Realschule St. Josef in der Bismarckstraße deutlich. Auch die Bad Honnef AG war im Einsatz. Die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Bei einem Brand in diesem Ausmaß zählen Minuten. Ohne das sofortige Eingreifen aller Einsatzkräfte hätte sich der Brand schnell zu einem weitläufigen Flächenbrand ausdehnen können. Da zum Löschen in extrem kurzer Zeit ungewöhnlich große Wassermengen benötigt wurden, war es dringend notwendig, im Wasserwerk der BHAG den Netzdruck zu überwachen und zu regulieren. Torsten Brix, Teamleiter Wasserwerk betonte: „Dank des gut ausgebauten Wasserleitungsnetzes und unserer ausreichend dimensionierten Wasserspeicher gab es zu keiner Zeit Probleme bei der Löschwasserversorgung."

Großbrand in Bad Honnef

Großbrand gelöscht: Feuerwehr setzte ungefähr 700 m³ Wasser ein.

Das entspricht in etwa einem Jahresverbrauch von acht 2-Personen-Haushalten und macht die Dimension des Brandes am Dienstagabend in der ehemaligen Realschule St. Josef in der Bismarckstraße deutlich. Auch die Bad Honnef AG war im Einsatz. Die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort. Bei einem Brand in diesem Ausmaß zählen Minuten. Ohne das sofortige Eingreifen aller Einsatzkräfte hätte sich der Brand schnell zu einem weitläufigen Flächenbrand ausdehnen können. Da zum Löschen in extrem kurzer Zeit ungewöhnlich große Wassermengen benötigt wurden, war es dringend notwendig, im Wasserwerk der BHAG den Netzdruck zu überwachen und zu regulieren. Torsten Brix, Teamleiter Wasserwerk betonte: „Dank des gut ausgebauten Wasserleitungsnetzes und unserer ausreichend dimensionierten Wasserspeicher gab es zu keiner Zeit Probleme bei der Löschwasserversorgung."

03.11.2020
Wasserbotschafter unterwegs

Tabaluga-Kinder lernen sauberes Wasser schätzen

In der Kindertageseinrichtung Burgmäuse in Epgert/Krunkel, im Landkreis Altenkirchen, werden in diesem Jahr zwanzig Kinder auf ihren Eintritt in das Schulleben vorbereitet. Stolz dürfen sie sich seit diesem Sommer Tabaluga-Kinder nennen. Der Kindergarten liegt eingebettet in der Natur. Es liegt somit nahe, dass Trinkwasser-, Klima- und Gewässerschutz schon seit mehreren Jahren auf der Agenda der gemeinsamen Vorschularbeit steht.

Angela Koch, Leiterin der Kita, freute sich daher Maria-Elisabeth Loevenich, Leiterin der BHAG-Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“, kurz nach den Herbstferien auf der großen Wiese gleich hinter der Kita begrüßen zu dürfen. Im Auftrag der BHAG sollte sie den diesjährigen Bildungsworkshop „Wasser wertschätzen“ mit den Tabaluga-Kindern durchführen.

An zwei Vormittagen wurden die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erzieher von „Droppy“, dem Wassertropfen, erwartet. Er hatte ihnen viele spannende Informationen von seiner „Wasser-Reise“ im lokalen und globalen Wasserkreislauf mitgebracht. Bei der anschließenden Gewässergüteuntersuchung am nahe gelegenen Lahrbach blieben nur wenige Füße trocken. Begeistert untersuchten die interessierten Nachwuchsforscher verschiedene selbstgewählte Wasserproben mit dem Mini-Wasserlabor auf Nitratwert, Wasserhärte und pH-Wert. Dabei stellten sie mit Hilfe ihrer Teambetreuerinnen und -betreuer fest, dass alle ihre Proben frei von Nitrat, unterschiedlich hart und mit ausgeglichenem pH-Wert waren. Was diese Ergebnisse zu bedeuten haben, diskutierten die Kinder ausführlich mit Maria-Elisabeth Loevenich und den Erwachsenen, mit Blick auf die Nachhaltigkeitsfaktoren Ökonomie, Ökologie und Soziales. Insbesondere auch auf der Suche nach Lösungen für ein nachhaltiges Wasser-Konsumverhalten in Kita und Familie.

Am Ende erhielten alle Kinder einen BHAG „Kuschel-Tropfen“. Ihm versprachen sie, die Ressource Wasser verstärkt vor Verschmutzung zu schützen. Damit der Natur, den Tieren und uns Menschen auch in Zukunft genügend sauberes Wasser für eine gesunde Entwicklung zur Verfügung steht.
 

Wasserbotschafter unterwegs

Tabaluga-Kinder lernen sauberes Wasser schätzen

In der Kindertageseinrichtung Burgmäuse in Epgert/Krunkel, im Landkreis Altenkirchen, werden in diesem Jahr zwanzig Kinder auf ihren Eintritt in das Schulleben vorbereitet. Stolz dürfen sie sich seit diesem Sommer Tabaluga-Kinder nennen. Der Kindergarten liegt eingebettet in der Natur. Es liegt somit nahe, dass Trinkwasser-, Klima- und Gewässerschutz schon seit mehreren Jahren auf der Agenda der gemeinsamen Vorschularbeit steht.

Angela Koch, Leiterin der Kita, freute sich daher Maria-Elisabeth Loevenich, Leiterin der BHAG-Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“, kurz nach den Herbstferien auf der großen Wiese gleich hinter der Kita begrüßen zu dürfen. Im Auftrag der BHAG sollte sie den diesjährigen Bildungsworkshop „Wasser wertschätzen“ mit den Tabaluga-Kindern durchführen.

An zwei Vormittagen wurden die Kinder und ihre Erzieherinnen und Erzieher von „Droppy“, dem Wassertropfen, erwartet. Er hatte ihnen viele spannende Informationen von seiner „Wasser-Reise“ im lokalen und globalen Wasserkreislauf mitgebracht. Bei der anschließenden Gewässergüteuntersuchung am nahe gelegenen Lahrbach blieben nur wenige Füße trocken. Begeistert untersuchten die interessierten Nachwuchsforscher verschiedene selbstgewählte Wasserproben mit dem Mini-Wasserlabor auf Nitratwert, Wasserhärte und pH-Wert. Dabei stellten sie mit Hilfe ihrer Teambetreuerinnen und -betreuer fest, dass alle ihre Proben frei von Nitrat, unterschiedlich hart und mit ausgeglichenem pH-Wert waren. Was diese Ergebnisse zu bedeuten haben, diskutierten die Kinder ausführlich mit Maria-Elisabeth Loevenich und den Erwachsenen, mit Blick auf die Nachhaltigkeitsfaktoren Ökonomie, Ökologie und Soziales. Insbesondere auch auf der Suche nach Lösungen für ein nachhaltiges Wasser-Konsumverhalten in Kita und Familie.

Am Ende erhielten alle Kinder einen BHAG „Kuschel-Tropfen“. Ihm versprachen sie, die Ressource Wasser verstärkt vor Verschmutzung zu schützen. Damit der Natur, den Tieren und uns Menschen auch in Zukunft genügend sauberes Wasser für eine gesunde Entwicklung zur Verfügung steht.
 

30.10.2020
Umweltausstellung in Aegidienberg

Aktion des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“

Die Theodor-Weinz-Grundschule in Aegidienberg ist Partnerschule des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ und beteiligt sich alljährlich am BHAG-Malwettbewerb zum UNESCO-Weltwassertag. Für ihr Engagement zur Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde die Schule gemeinsam mit den Partnern des Netzwerkes in diesem Jahr vom Schulministerium und vom Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen für ihre Vorbildfunktion als „Schule der Zukunft“ und „Netzwerk der Zukunft“ ausgezeichnet.

„Schützt unsere Erde!“, so steht es nun in großen Lettern über den beeindruckenden Kunstwerken der Umweltausstellung der Viertklässlerinnen und Viertklässler im Foyer der Grundschule. Zu sehen sind bunte Bilder, Lap-Books, Leporellos und Nachhaltigkeitspyramiden zum Thema „Wasser und Klimawandel“. An denen haben die Kinder seit der Ausschreibung des BHAG-Malwettbewerbs 2020 in den vergangenen Wochen immer wieder mit ihren Pädagoginnen Viola Vernie, Tanja Gratzfeld und Martina Dierkes gearbeitet. Wenn auch die alljährliche Kinder-Umweltausstellung im städtischen Rathaus aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen in diesem Jahr ausfallen musste, so machten die Kinder kurzerhand vor der Schulgemeinschaft auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zum Schutz der Ressource Wasser und zur Begrenzung der Klimaerwärmung aufmerksam.

Auf Einladung von Schulleiterin Rita Bachmann-Richarz und der Nachhaltigkeitsbeauftragten Danijela Kniebes besuchte nun auch BHAG-Projektleiterin und Netzwerkkoordinatorin Maria-Elisabeth Loevenich die Ausstellung und erhielt die Möglichkeit, mit Schülervertreterinnen und Schülervertretern über ihre individuelle Projektarbeit zu sprechen. Zu unterschiedlichen Themen und Materialien, aus denen die Pädagoginnen für ihre Klassen lebensweltorientierte Lernarrangements entwickelt hatten, wählten die Schülerinnen und Schüler Schwerpunkte aus, mit denen sie sich dann über einen längeren Zeitraum individuell auseinandersetzten.

So kam es, dass Mila in ihrem Kunstwerk die Auswirkungen der Massentierhaltung hinterfragte, Enie sich mit den Nachteilen von Steingärten für die Biodiversität beschäftigte, Luan die Klimafolgen der exzessiven Fleischwirtschaft analysierte und Simon die Produktionsweise der Autoindustrie in den Blick nahm. Fiete klagte das Waldsterben an und Helen die Verschmutzung der Meere insbesondere durch Plastikmüll.

Auf die Frage von Loevenich, ob sich ihr Verhalten im Alltag seit der intensiven Projektarbeit verändert habe, antworteten die Kinder spontan mit vielfachen Beispielen. Mila erzählte: „Meine Familie isst nun weniger Fleisch!“ und Fiete wog ernsthaft die Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung ab. Enie berichtete von einem Bio-Hühnerhof in Wülscheid und dem Sonntagsausflug zur Apfelernte. Helen und Luan wählen seither beim Wocheneinkauf vornehmlich Mehrwegprodukte. Simon greift nur noch zu unverpackten Tomaten und viele Familien steigen nach Möglichkeit von Plastikverpackungen auf Glasverpackungen um.

Pädagogin Martina Dierkes ist zu Recht stolz auf die Ausstellung. „Es war meinen Kolleginnen und mir ein besonderes Anliegen, ausgehend von diesen großen Themen, auf für Kinder umsetzbare Lösung zu kommen.“, sagte sie. Auch Schulleiterin Rita Bachmann-Richarz ist vom Bildungskonzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung überzeugt und sagte dem Netzwerk „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ und seinen Partnern auch im Rahmen des neuen UNESCO Weltprogramms „ESD for 2030“, auf Beschluss des Lehrerkollegiums hin, ihre verstärkte Bildungszusammenarbeit zu.

Am Ende der Präsentations- und Fragestunde erhielt jede vierte Klasse einen BHAG „Kuschel-Tropfen“ und eine BHAG  „Kuschel-Birne“, um mit Hilfe der Schlüsselfiguren die nachhaltigen Lernerlebnisse zum Thema „Wasser und Klimawandel“ noch lange wach zu halten.

Umweltausstellung in Aegidienberg

Aktion des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“

Die Theodor-Weinz-Grundschule in Aegidienberg ist Partnerschule des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ und beteiligt sich alljährlich am BHAG-Malwettbewerb zum UNESCO-Weltwassertag. Für ihr Engagement zur Verankerung der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde die Schule gemeinsam mit den Partnern des Netzwerkes in diesem Jahr vom Schulministerium und vom Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen für ihre Vorbildfunktion als „Schule der Zukunft“ und „Netzwerk der Zukunft“ ausgezeichnet.

„Schützt unsere Erde!“, so steht es nun in großen Lettern über den beeindruckenden Kunstwerken der Umweltausstellung der Viertklässlerinnen und Viertklässler im Foyer der Grundschule. Zu sehen sind bunte Bilder, Lap-Books, Leporellos und Nachhaltigkeitspyramiden zum Thema „Wasser und Klimawandel“. An denen haben die Kinder seit der Ausschreibung des BHAG-Malwettbewerbs 2020 in den vergangenen Wochen immer wieder mit ihren Pädagoginnen Viola Vernie, Tanja Gratzfeld und Martina Dierkes gearbeitet. Wenn auch die alljährliche Kinder-Umweltausstellung im städtischen Rathaus aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen in diesem Jahr ausfallen musste, so machten die Kinder kurzerhand vor der Schulgemeinschaft auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zum Schutz der Ressource Wasser und zur Begrenzung der Klimaerwärmung aufmerksam.

Auf Einladung von Schulleiterin Rita Bachmann-Richarz und der Nachhaltigkeitsbeauftragten Danijela Kniebes besuchte nun auch BHAG-Projektleiterin und Netzwerkkoordinatorin Maria-Elisabeth Loevenich die Ausstellung und erhielt die Möglichkeit, mit Schülervertreterinnen und Schülervertretern über ihre individuelle Projektarbeit zu sprechen. Zu unterschiedlichen Themen und Materialien, aus denen die Pädagoginnen für ihre Klassen lebensweltorientierte Lernarrangements entwickelt hatten, wählten die Schülerinnen und Schüler Schwerpunkte aus, mit denen sie sich dann über einen längeren Zeitraum individuell auseinandersetzten.

So kam es, dass Mila in ihrem Kunstwerk die Auswirkungen der Massentierhaltung hinterfragte, Enie sich mit den Nachteilen von Steingärten für die Biodiversität beschäftigte, Luan die Klimafolgen der exzessiven Fleischwirtschaft analysierte und Simon die Produktionsweise der Autoindustrie in den Blick nahm. Fiete klagte das Waldsterben an und Helen die Verschmutzung der Meere insbesondere durch Plastikmüll.

Auf die Frage von Loevenich, ob sich ihr Verhalten im Alltag seit der intensiven Projektarbeit verändert habe, antworteten die Kinder spontan mit vielfachen Beispielen. Mila erzählte: „Meine Familie isst nun weniger Fleisch!“ und Fiete wog ernsthaft die Vor- und Nachteile einer vegetarischen Ernährung ab. Enie berichtete von einem Bio-Hühnerhof in Wülscheid und dem Sonntagsausflug zur Apfelernte. Helen und Luan wählen seither beim Wocheneinkauf vornehmlich Mehrwegprodukte. Simon greift nur noch zu unverpackten Tomaten und viele Familien steigen nach Möglichkeit von Plastikverpackungen auf Glasverpackungen um.

Pädagogin Martina Dierkes ist zu Recht stolz auf die Ausstellung. „Es war meinen Kolleginnen und mir ein besonderes Anliegen, ausgehend von diesen großen Themen, auf für Kinder umsetzbare Lösung zu kommen.“, sagte sie. Auch Schulleiterin Rita Bachmann-Richarz ist vom Bildungskonzept der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung überzeugt und sagte dem Netzwerk „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ und seinen Partnern auch im Rahmen des neuen UNESCO Weltprogramms „ESD for 2030“, auf Beschluss des Lehrerkollegiums hin, ihre verstärkte Bildungszusammenarbeit zu.

Am Ende der Präsentations- und Fragestunde erhielt jede vierte Klasse einen BHAG „Kuschel-Tropfen“ und eine BHAG  „Kuschel-Birne“, um mit Hilfe der Schlüsselfiguren die nachhaltigen Lernerlebnisse zum Thema „Wasser und Klimawandel“ noch lange wach zu halten.

23.10.2020
Herbstferienaktion der Bad Honnef AG

BHAG Bildungsinitiative "Nachhaltigkeit lernen"

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, so lautet das Leitwort des Stadtjugendring Bad Honnef, gemeinnütziger Träger der Offenen Ganztagsschulen in Bad Honnef. Hier erfahren Kinder Sozialisations-, Integrations- und Orientierungshilfen und erhalten Raum für selbst bestimmte und friedliche Freizeitgestaltung, insbesondere auch in den jährlichen Ferienbetreuungszeiten.

Zum wiederholten Male kooperierten die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort OGS Sankt Martinus/Selhof daher in ihrem Betreuungsangebot mit der nachhaltigen Bildungsinitiative der Bad Honnef AG. Diesmal im Rahmen einer zweitägigen Herbstferienaktion zum Schwerpunkt „Energie für die Zukunft“. So kam es, dass am vergangenen Dienstag und Donnerstag Bad Honnefer Kinder mit ihren Ferienbetreuungsgruppen auf den Spuren der lokalen Energieversorgung unterwegs waren. Start und Ziel der nachhaltigen Energie-Rallye war das BHAG Kundenzentrum, direkt in der Innenstadt. Hier wurden die Kinder mit Forscher-Rucksäcken ausgestattet und am Ende mit Bulby, der „Kuschel-Glühbirne“ belohnt.

An der ersten Rallye-Station erfuhr die Feriengruppe, wie modern und energiesparend die LED-Beleuchtung der Straßenlaternen in der Innenstadt funktioniert. Zehn weitere informative Stationen folgten. Und selbst Lisa, die neue Mitarbeiterin im Freiwilligen Sozialen Jahr, war erstaunt darüber, wie viele Tonnen CO2 durch den Einsatz von Solarstrom und Naturstrom aus Wasserkraft allein in Bad Honnef eingespart werden.

Dass für eine verantwortliche und flächendeckende Energieversorgung ein unterirdisches Netz von vielen Strom- und Versorgungsleitungen notwendig ist, konnten die Kinder dann an einer BHAG-Baustelle in der Wilhelmstraße sehen. Kein Wunder, dass all das neu erworbene Wissen die Kinderschar am Ende dazu motivierte, zum Schutz der Eisbären auch privat Energie einsparen zu wollen. Emil rät: „Nicht mehr als drei elektrische Geräte gleichzeitig einschalten!“ und Amelie erinnert besonders jetzt im Herbst noch einmal daran: „Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt!“

Herbstferienaktion der Bad Honnef AG

BHAG Bildungsinitiative "Nachhaltigkeit lernen"

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, so lautet das Leitwort des Stadtjugendring Bad Honnef, gemeinnütziger Träger der Offenen Ganztagsschulen in Bad Honnef. Hier erfahren Kinder Sozialisations-, Integrations- und Orientierungshilfen und erhalten Raum für selbst bestimmte und friedliche Freizeitgestaltung, insbesondere auch in den jährlichen Ferienbetreuungszeiten.

Zum wiederholten Male kooperierten die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort OGS Sankt Martinus/Selhof daher in ihrem Betreuungsangebot mit der nachhaltigen Bildungsinitiative der Bad Honnef AG. Diesmal im Rahmen einer zweitägigen Herbstferienaktion zum Schwerpunkt „Energie für die Zukunft“. So kam es, dass am vergangenen Dienstag und Donnerstag Bad Honnefer Kinder mit ihren Ferienbetreuungsgruppen auf den Spuren der lokalen Energieversorgung unterwegs waren. Start und Ziel der nachhaltigen Energie-Rallye war das BHAG Kundenzentrum, direkt in der Innenstadt. Hier wurden die Kinder mit Forscher-Rucksäcken ausgestattet und am Ende mit Bulby, der „Kuschel-Glühbirne“ belohnt.

An der ersten Rallye-Station erfuhr die Feriengruppe, wie modern und energiesparend die LED-Beleuchtung der Straßenlaternen in der Innenstadt funktioniert. Zehn weitere informative Stationen folgten. Und selbst Lisa, die neue Mitarbeiterin im Freiwilligen Sozialen Jahr, war erstaunt darüber, wie viele Tonnen CO2 durch den Einsatz von Solarstrom und Naturstrom aus Wasserkraft allein in Bad Honnef eingespart werden.

Dass für eine verantwortliche und flächendeckende Energieversorgung ein unterirdisches Netz von vielen Strom- und Versorgungsleitungen notwendig ist, konnten die Kinder dann an einer BHAG-Baustelle in der Wilhelmstraße sehen. Kein Wunder, dass all das neu erworbene Wissen die Kinderschar am Ende dazu motivierte, zum Schutz der Eisbären auch privat Energie einsparen zu wollen. Emil rät: „Nicht mehr als drei elektrische Geräte gleichzeitig einschalten!“ und Amelie erinnert besonders jetzt im Herbst noch einmal daran: „Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt!“

14.10.2020
Nachhaltigkeit lernen in der Region

Sankt Martinus: Klasse 3b im Forscherfieber

Die katholische Grundschule Sankt Martinus in Bad Honnef/Selhof ist Partner des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“. In einem Lehrerkonferenzbeschluss verpflichtet sich die Einrichtung weiterhin dazu, die Verankerung des weltweiten Bildungskonzeptes der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulsystem voranzubringen. Für ihr Engagement, insbesondere auch in Kooperation mit der Bad Honnef AG, wurde die Schule mehrfach auf Landesebene vom Schul- und vom Umweltministerium ausgezeichnet. So auch in diesem Jahr.

Grund genug den letzten Schultag vor den Herbstferien mit Hilfe des nachhaltigen BHAG-Bildungsangebotes als Wasser-Forschertag zu nutzen. So kam es, dass rund um den Lernraum Schule am vergangenen Freitag Schülerteams unterwegs waren, um den Spuren der Leitungswege des Bad Honnefer Trinkwassers zu folgen und an offenen Gewässern Wasserproben zu nehmen. Mit dem BHAG-Mini-Wasserlabor testeten die Teams mit Eifer ihre Proben und lernten die Referenzwerte für Wasserhärte und den pH-Wert zu bestimmen. Dabei lernten sie auch die verantwortungsvolle Arbeit der BHAG-Wasserwerker kennen und das Qualitätsprodukt Trinkwasser für ihre gesunde Entwicklung wert zu schätzen.

Ihr neu erworbenes Wasser-Wissen werden die Kinder nach den Herbstferien mit Ihrer Sachkundelehrerin Carmen Roschlau vertiefen. Das Fazit des Tages bringt Theo auf den Punkt, der das Projekt bereits in den Sommerferien kennengelernt hatte: „Nichts geht auf dieser Welt, wenn ihr das Wasser fehlt. Deshalb müssen wir helfen es sauber zu halten.“
 

Nachhaltigkeit lernen in der Region

Sankt Martinus: Klasse 3b im Forscherfieber

Die katholische Grundschule Sankt Martinus in Bad Honnef/Selhof ist Partner des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“. In einem Lehrerkonferenzbeschluss verpflichtet sich die Einrichtung weiterhin dazu, die Verankerung des weltweiten Bildungskonzeptes der Gestaltungskompetenz der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulsystem voranzubringen. Für ihr Engagement, insbesondere auch in Kooperation mit der Bad Honnef AG, wurde die Schule mehrfach auf Landesebene vom Schul- und vom Umweltministerium ausgezeichnet. So auch in diesem Jahr.

Grund genug den letzten Schultag vor den Herbstferien mit Hilfe des nachhaltigen BHAG-Bildungsangebotes als Wasser-Forschertag zu nutzen. So kam es, dass rund um den Lernraum Schule am vergangenen Freitag Schülerteams unterwegs waren, um den Spuren der Leitungswege des Bad Honnefer Trinkwassers zu folgen und an offenen Gewässern Wasserproben zu nehmen. Mit dem BHAG-Mini-Wasserlabor testeten die Teams mit Eifer ihre Proben und lernten die Referenzwerte für Wasserhärte und den pH-Wert zu bestimmen. Dabei lernten sie auch die verantwortungsvolle Arbeit der BHAG-Wasserwerker kennen und das Qualitätsprodukt Trinkwasser für ihre gesunde Entwicklung wert zu schätzen.

Ihr neu erworbenes Wasser-Wissen werden die Kinder nach den Herbstferien mit Ihrer Sachkundelehrerin Carmen Roschlau vertiefen. Das Fazit des Tages bringt Theo auf den Punkt, der das Projekt bereits in den Sommerferien kennengelernt hatte: „Nichts geht auf dieser Welt, wenn ihr das Wasser fehlt. Deshalb müssen wir helfen es sauber zu halten.“
 

06.10.2020
Wasserforschertage in Windhagen

Wasserforschertage der Erich Kästner Grundschule Windhagen

Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen schränken das soziale Miteinander stark ein. Umso größer war somit bei den Kindern der Erich Kästner Grundschule in Windhagen die Vorfreude auf die anstehenden BHAG Wasserforschertage. Gut, dass die Schule eine nahe Anbindung an die Natur hat. Am Hallerbach haben die Kinder klassenstufenweise mit ihren Lehrerinnen Monika Alt und Alexandra Schilling sowie mit der BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich die Gewässergüte bestimmt. Zudem lernten sie ihr direktes Lebensumfeld, unter dem Blickwinkel der Bedeutung von Wasser für die Natur und das Leben von Tieren und Menschen zu erforschen.

Auf dem Rückweg zur Schule wollten die kleinen Forscher nun auch wissbegierig die Funktionen von Hydranten und Schiebevorrichtungen an Wasserleitungen verstehen. Wie wichtig es ist, sauberes und schmutziges Wasser durch unterschiedliche Rohrleitungssysteme zu pumpen, wurde den Kindern deutlich beim Experimentieren mit selbst gebauten Wasserfiltern und dem BHAG-Solarbrunnen. Überrascht waren so manche Nachwuchsforscher als sie erfuhren, dass auf einem wasserreichen Planeten wie der Erde nur 3 % der Wasservorräte Süßwasservorräte und somit Trinkwasser sind. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war allen klar, wie schützenswert die Ressource Wasser ist.

Am letzten Forschertag verschenkte die BHAG den Kuschel-Tropfen „Droppy“ und alle Kinder wurden als Wasserbotschafter ausgezeichnet. Um es mit einem Zitat von Erich Kästner zu sagen: „Das Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht. Nur wir gehen manchmal falsch.“ In diesem Sinne drückten die Kinder ihre Erfahrungen abschließend in Elfwortgedichten (ELFCHEN) aus, die bis zu den Herbstferien ihre Klassenzimmer schmücken werden.

Die Schulgemeinschaft denkt schon heute über einen Beitrag zum nächsten Malwettbewerb nach, der sich am Motto des UNESCO-Weltwassertages 2021 „VERYFYING WATER“ (Wasser wertschätzen) orientieren wird. Denn schon in diesem Jahr waren Kinder der Erich Kästner Grundschule als Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

Wasserforschertage in Windhagen

Wasserforschertage der Erich Kästner Grundschule Windhagen

Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen schränken das soziale Miteinander stark ein. Umso größer war somit bei den Kindern der Erich Kästner Grundschule in Windhagen die Vorfreude auf die anstehenden BHAG Wasserforschertage. Gut, dass die Schule eine nahe Anbindung an die Natur hat. Am Hallerbach haben die Kinder klassenstufenweise mit ihren Lehrerinnen Monika Alt und Alexandra Schilling sowie mit der BHAG Projektleiterin Maria-Elisabeth Loevenich die Gewässergüte bestimmt. Zudem lernten sie ihr direktes Lebensumfeld, unter dem Blickwinkel der Bedeutung von Wasser für die Natur und das Leben von Tieren und Menschen zu erforschen.

Auf dem Rückweg zur Schule wollten die kleinen Forscher nun auch wissbegierig die Funktionen von Hydranten und Schiebevorrichtungen an Wasserleitungen verstehen. Wie wichtig es ist, sauberes und schmutziges Wasser durch unterschiedliche Rohrleitungssysteme zu pumpen, wurde den Kindern deutlich beim Experimentieren mit selbst gebauten Wasserfiltern und dem BHAG-Solarbrunnen. Überrascht waren so manche Nachwuchsforscher als sie erfuhren, dass auf einem wasserreichen Planeten wie der Erde nur 3 % der Wasservorräte Süßwasservorräte und somit Trinkwasser sind. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war allen klar, wie schützenswert die Ressource Wasser ist.

Am letzten Forschertag verschenkte die BHAG den Kuschel-Tropfen „Droppy“ und alle Kinder wurden als Wasserbotschafter ausgezeichnet. Um es mit einem Zitat von Erich Kästner zu sagen: „Das Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht. Nur wir gehen manchmal falsch.“ In diesem Sinne drückten die Kinder ihre Erfahrungen abschließend in Elfwortgedichten (ELFCHEN) aus, die bis zu den Herbstferien ihre Klassenzimmer schmücken werden.

Die Schulgemeinschaft denkt schon heute über einen Beitrag zum nächsten Malwettbewerb nach, der sich am Motto des UNESCO-Weltwassertages 2021 „VERYFYING WATER“ (Wasser wertschätzen) orientieren wird. Denn schon in diesem Jahr waren Kinder der Erich Kästner Grundschule als Preisträger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

31.08.2020
Energiekonzept: Gut für Klima & Haushalt

Energiekonzept für die Gemeinschaftsgrundschule Am Reichenberg

Die bestehende Wärmeerzeugungsanlage in der Gemeinschaftsgrundschule Am Reichenberg wurde 2005 von der Bad Honnef AG (BHAG) installiert und versorgt das Schulgebäude mittlerweile rund 130.000 Stunden zuverlässig mit Energie. Nun wurde der Wärmeliefervertrag zwischen der Stadt Bad Honnef und der BHAG um weitere 15 Jahre verlängert. Im Rathaus besiegelten am 28. August 2020 Bürgermeister Otto Neuhoff, BHAG Vorstand Mathias Eik und BHAG-Projektplaner Klaus Kluwig von der Abteilung Energiedienstleistungen die weitere Kooperation.

Trotz regelmäßiger Wartungen und Investitionen in die bestehende Anlage, ist nun als erster Schritt ein altersbedingter Austausch der beiden Heizkessel und weiterer Anlagenkomponenten notwendig. Hierfür sprechen nicht nur rein technische Gründe, wie Verschleißerscheinungen und Wirkungsgradsteigerung. Die Modernisierung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, weitaus effizientere Geräte einzusetzen.

So produziert die Gemeinschaftsgrundschule den Großteil des Strom- und Wärmebedarfs künftig noch klimafreundlicher. Denn bei der Stromerzeugung ergänzen sich das BHKW und die neue 20kWP-Photovoltaik-Anlage effektiv. Die Zahlen können sich sehen lassen: 24,8 Tonnen weniger CO2-Ausstoß jährlich. Das kompensiert etwa fünf Langstreckenflüge.

„Die Umsetzung des Energie-Konzepts der BHAG sei ein konkretes Beispiel, wie sich die Stadt aktiv ihrer Verantwortung für das Klima stellen und Modernisierung auf Jahre hin betrachtet nachhaltig nutzen kann“, erklärt Bürgermeister Otto Neuhoff. Die Stadt Bad Honnef bringe den Klimaschutz aktiv voran und sei vorbildlich aufgestellt.

Profitieren dürfte auch der städtische Haushalt mit prognostizierten Einsparungen von 4.500 Euro pro Jahr. „Wir stellen somit nicht nur den ökologischen, sondern zugleich auch den wirtschaftlichen Betrieb sicher“, so BHAG-Vorstand Mathias Eik. „Für die gesamte Maßnahme investiert die BHAG rund 144.000 Euro. Eine Investition, die sich mehrfach rechnet.

Und die Partner sind nicht nur Wegbereiter für den Klimaschutz, sondern auch ein gutes Vorbild für junge Klimaforscher. Denn nach der Inbetriebnahme können auch die Kleinsten der Gemeinschaftsgrundschule im Praxisunterricht das Mini-Kraftwerk unter dem Schuldach besichtigen. So erfahren sie direkt vor Ort, was hinter der modernen Technik steckt. Darüber freut sich auch oder gerade Kathrin Schmidt, Projektleiterin der Koordinierungsstelle Klima und Mobilität: „Toll, die Sensibilisierung für Umwelt- und Klimathemen beginnt idealerweise im Kindesalter.“

Energiekonzept: Gut für Klima & Haushalt

Energiekonzept für die Gemeinschaftsgrundschule Am Reichenberg

Die bestehende Wärmeerzeugungsanlage in der Gemeinschaftsgrundschule Am Reichenberg wurde 2005 von der Bad Honnef AG (BHAG) installiert und versorgt das Schulgebäude mittlerweile rund 130.000 Stunden zuverlässig mit Energie. Nun wurde der Wärmeliefervertrag zwischen der Stadt Bad Honnef und der BHAG um weitere 15 Jahre verlängert. Im Rathaus besiegelten am 28. August 2020 Bürgermeister Otto Neuhoff, BHAG Vorstand Mathias Eik und BHAG-Projektplaner Klaus Kluwig von der Abteilung Energiedienstleistungen die weitere Kooperation.

Trotz regelmäßiger Wartungen und Investitionen in die bestehende Anlage, ist nun als erster Schritt ein altersbedingter Austausch der beiden Heizkessel und weiterer Anlagenkomponenten notwendig. Hierfür sprechen nicht nur rein technische Gründe, wie Verschleißerscheinungen und Wirkungsgradsteigerung. Die Modernisierung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, weitaus effizientere Geräte einzusetzen.

So produziert die Gemeinschaftsgrundschule den Großteil des Strom- und Wärmebedarfs künftig noch klimafreundlicher. Denn bei der Stromerzeugung ergänzen sich das BHKW und die neue 20kWP-Photovoltaik-Anlage effektiv. Die Zahlen können sich sehen lassen: 24,8 Tonnen weniger CO2-Ausstoß jährlich. Das kompensiert etwa fünf Langstreckenflüge.

„Die Umsetzung des Energie-Konzepts der BHAG sei ein konkretes Beispiel, wie sich die Stadt aktiv ihrer Verantwortung für das Klima stellen und Modernisierung auf Jahre hin betrachtet nachhaltig nutzen kann“, erklärt Bürgermeister Otto Neuhoff. Die Stadt Bad Honnef bringe den Klimaschutz aktiv voran und sei vorbildlich aufgestellt.

Profitieren dürfte auch der städtische Haushalt mit prognostizierten Einsparungen von 4.500 Euro pro Jahr. „Wir stellen somit nicht nur den ökologischen, sondern zugleich auch den wirtschaftlichen Betrieb sicher“, so BHAG-Vorstand Mathias Eik. „Für die gesamte Maßnahme investiert die BHAG rund 144.000 Euro. Eine Investition, die sich mehrfach rechnet.

Und die Partner sind nicht nur Wegbereiter für den Klimaschutz, sondern auch ein gutes Vorbild für junge Klimaforscher. Denn nach der Inbetriebnahme können auch die Kleinsten der Gemeinschaftsgrundschule im Praxisunterricht das Mini-Kraftwerk unter dem Schuldach besichtigen. So erfahren sie direkt vor Ort, was hinter der modernen Technik steckt. Darüber freut sich auch oder gerade Kathrin Schmidt, Projektleiterin der Koordinierungsstelle Klima und Mobilität: „Toll, die Sensibilisierung für Umwelt- und Klimathemen beginnt idealerweise im Kindesalter.“

06.08.2020
Unkeler Wald- und Wasserwoche

Auf den Spuren des Unkeler Trinkwassers

„Der Familienurlaub war leider viel zu kurz“, sagt Nico. Dank der Unkeler Ferienbetreuung und der Bad Honnef AG (BHAG) bleiben die freien Tage dennoch weiterhin spannend. Als regionaler Trinkwasserversorger hält die BHAG für unterschiedliche Altersgruppen lehrreiche, aber auch spritzige und spaßige Workshops zum Thema Wasser bereit. Diese erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in Ferienbetreuungsmaßnahmen der Versorgungsregion.

So konnten in der ersten Augustwoche bei strahlendem Sonnenschein Kinder aus Bad Honnef, Unkel, Bruchhausen und Windhagen unter der Leitung von Christiane Guth (Katholische Familienbildungsstätte Linz) und Maria-Elisabeth Loevenich (BHAG Projektleitung) einen ereignisreichen Ferientag auf dem Gelände der Grundschule Am Sonnenberg und im nahe gelegenen Hähnerbachtal erleben.

Im Ortskern von Unkel gingen die jungen „Wasserforscher“ der Frage nach, wie der Begriff Trinkwasser zu definieren ist und wie das in Bad Honnef hergestellte Trinkwasser, ohne in Flaschen abgefüllt zu werden, nach Unkel kommt. Dass strombetriebene Pumpen notwendig sind, um das Wasser durch ein unterirdisches Leitungsnetz nach Unkel zu transportieren, das verrieten den Kindern nicht nur Schieber- und Hydranten-Schilder am Straßenrand, sondern auch diverse solarbetriebene Modelle, die Loevenich am Morgen auf dem Schulhof der Grundschule installiert hatte. Hier konnten die Kinder selbst Hand anlegen und merkten schnell, wie zeit- und kraftaufwändig der Transport von nur wenigen Litern Wasser sein kann.

Im schattigen Hähnerbachtal, stand einstmals eine wasserbetriebene Mühle. Der offen verlaufende Bachlauf regte die Kinder nicht nur zum Staudamm bauen an, sondern auch zum Nachdenken über die Bedeutung sauberen Wassers und einer zuverlässigen Wasserversorgung. Und weil sauberes Wasser, gerade in Zeiten von Klimawandel und Pandemien, ein kostbares Gut ist, wollen die Kinder von nun an helfen die Ressource Wasser zu schützen.

Beim abschließenden Bingo-Spiel taten die Kinder ihr neu erworbenes Wissen lautstark im Wald kund und nahmen als Belohnung Droppy, den süßen kleine Kuschelwassertropfen mit auf den Heimweg. Die jungen Wasserforscher und ihre Familien bedanken sich bei der BHAG für den ereignisreichen Ferientag und freuen sich schon auf das nächste Jahr!

Unkeler Wald- und Wasserwoche

Auf den Spuren des Unkeler Trinkwassers

„Der Familienurlaub war leider viel zu kurz“, sagt Nico. Dank der Unkeler Ferienbetreuung und der Bad Honnef AG (BHAG) bleiben die freien Tage dennoch weiterhin spannend. Als regionaler Trinkwasserversorger hält die BHAG für unterschiedliche Altersgruppen lehrreiche, aber auch spritzige und spaßige Workshops zum Thema Wasser bereit. Diese erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in Ferienbetreuungsmaßnahmen der Versorgungsregion.

So konnten in der ersten Augustwoche bei strahlendem Sonnenschein Kinder aus Bad Honnef, Unkel, Bruchhausen und Windhagen unter der Leitung von Christiane Guth (Katholische Familienbildungsstätte Linz) und Maria-Elisabeth Loevenich (BHAG Projektleitung) einen ereignisreichen Ferientag auf dem Gelände der Grundschule Am Sonnenberg und im nahe gelegenen Hähnerbachtal erleben.

Im Ortskern von Unkel gingen die jungen „Wasserforscher“ der Frage nach, wie der Begriff Trinkwasser zu definieren ist und wie das in Bad Honnef hergestellte Trinkwasser, ohne in Flaschen abgefüllt zu werden, nach Unkel kommt. Dass strombetriebene Pumpen notwendig sind, um das Wasser durch ein unterirdisches Leitungsnetz nach Unkel zu transportieren, das verrieten den Kindern nicht nur Schieber- und Hydranten-Schilder am Straßenrand, sondern auch diverse solarbetriebene Modelle, die Loevenich am Morgen auf dem Schulhof der Grundschule installiert hatte. Hier konnten die Kinder selbst Hand anlegen und merkten schnell, wie zeit- und kraftaufwändig der Transport von nur wenigen Litern Wasser sein kann.

Im schattigen Hähnerbachtal, stand einstmals eine wasserbetriebene Mühle. Der offen verlaufende Bachlauf regte die Kinder nicht nur zum Staudamm bauen an, sondern auch zum Nachdenken über die Bedeutung sauberen Wassers und einer zuverlässigen Wasserversorgung. Und weil sauberes Wasser, gerade in Zeiten von Klimawandel und Pandemien, ein kostbares Gut ist, wollen die Kinder von nun an helfen die Ressource Wasser zu schützen.

Beim abschließenden Bingo-Spiel taten die Kinder ihr neu erworbenes Wissen lautstark im Wald kund und nahmen als Belohnung Droppy, den süßen kleine Kuschelwassertropfen mit auf den Heimweg. Die jungen Wasserforscher und ihre Familien bedanken sich bei der BHAG für den ereignisreichen Ferientag und freuen sich schon auf das nächste Jahr!

24.07.2020
Ferien auf der „Unteren Burg“

Kleine Ferien mit Droppy, dem BHAG Wassertropfen in Rheinbreitbach

In Corona-Zeiten ist Reisen nur eingeschränkt möglich. Das Bedürfnis sich vom Alltag zu erholen jedoch ist stärker denn je. Was liegt da näher, als gemeinsam mit einem Team engagierter Jugendlicher, eine Ferienaktion für Rheinbreitbacher Grundschulkinder vor Ort zu ermöglichen.

„Mit der Karawane durch die Wüsten der Welt“, so lautet das Thema der diesjährigen Ferienwoche, die Christiane Guth, päd. Mitarbeiterin der Familienbildungsstätte Linz mit Hilfe von Referenten für Rheinbreitbacher Kinder im Ferienmonat Juli 2020 gestaltet. Keine Frage, dass die Karawane auf der Suche nach einer Oase an der „Unteren Burg“ in Rheinbreitbach, der ältesten Wasserburg des Rheinlandes, Halt machte. Auf Ihrer Suche nach Abkühlung und Schatten verbrachten die Kinder einen spannenden Ferientag am Breitbach und rund um die wunderbar restaurierte und gepflegte Landschaft an der ehemaligen Burg. Denn entdecken, spielen und lernen machen in Gemeinschaft am meisten Spaß.

Diese Einschätzung teilt auch Maria-Elisabeth Loevenich, die das Projekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ der Bad Honnef AG leitet und die Kinder im Auftrag der Bad Honnef AG an diesem Tag mit der herausragenden Bedeutung von Trinkwasser für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen vertraut machte. Vom immerwährenden Kreislauf des Wassers bis hin zur Qualität des lokalen Trinkwassers wurden alle Fragen der Kinder zu ihrer Zufriedenheit beantwortet. Und natürlich hatte Loevenich für die hochmotivierten Kinder auch Forschermaterialien, neue Umweltlieder und knifflige Ratespiele im Gepäck, sodass Besucher der Burg interessiert stehen blieben und den hellen Kinderstimmen lauschten.

Dass Bachwasser noch lange kein Trinkwasser ist wissen die Grundschulkinder Abdul und Lena seit heute ganz genau. Denn Leitungswasser in Trinkwasserqualität kann ein Versorgungsunternehmen wie die Bad Honnef AG nur nach entsprechenden Laboruntersuchungen und mit technischen Anlagen und Pumpen herstellen und anschließend über ein unterirdisches Netz von Versorgungsleitungen an die Haushalte der Region verteilen.

Die Ressource Wasser wert zu schätzen, das haben alle Kinder an diesem Tag mit großer Empathie an ihrer Oase, der „Unteren Burg“ in Rheinbreitbach, gelernt. Sie zu schützen, dazu bedarf es jedoch der Hilfe vieler Bürgerinnen und Bürger, die dieses Anliegen teilen.

Ferien auf der „Unteren Burg“

Kleine Ferien mit Droppy, dem BHAG Wassertropfen in Rheinbreitbach

In Corona-Zeiten ist Reisen nur eingeschränkt möglich. Das Bedürfnis sich vom Alltag zu erholen jedoch ist stärker denn je. Was liegt da näher, als gemeinsam mit einem Team engagierter Jugendlicher, eine Ferienaktion für Rheinbreitbacher Grundschulkinder vor Ort zu ermöglichen.

„Mit der Karawane durch die Wüsten der Welt“, so lautet das Thema der diesjährigen Ferienwoche, die Christiane Guth, päd. Mitarbeiterin der Familienbildungsstätte Linz mit Hilfe von Referenten für Rheinbreitbacher Kinder im Ferienmonat Juli 2020 gestaltet. Keine Frage, dass die Karawane auf der Suche nach einer Oase an der „Unteren Burg“ in Rheinbreitbach, der ältesten Wasserburg des Rheinlandes, Halt machte. Auf Ihrer Suche nach Abkühlung und Schatten verbrachten die Kinder einen spannenden Ferientag am Breitbach und rund um die wunderbar restaurierte und gepflegte Landschaft an der ehemaligen Burg. Denn entdecken, spielen und lernen machen in Gemeinschaft am meisten Spaß.

Diese Einschätzung teilt auch Maria-Elisabeth Loevenich, die das Projekt „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ der Bad Honnef AG leitet und die Kinder im Auftrag der Bad Honnef AG an diesem Tag mit der herausragenden Bedeutung von Trinkwasser für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen vertraut machte. Vom immerwährenden Kreislauf des Wassers bis hin zur Qualität des lokalen Trinkwassers wurden alle Fragen der Kinder zu ihrer Zufriedenheit beantwortet. Und natürlich hatte Loevenich für die hochmotivierten Kinder auch Forschermaterialien, neue Umweltlieder und knifflige Ratespiele im Gepäck, sodass Besucher der Burg interessiert stehen blieben und den hellen Kinderstimmen lauschten.

Dass Bachwasser noch lange kein Trinkwasser ist wissen die Grundschulkinder Abdul und Lena seit heute ganz genau. Denn Leitungswasser in Trinkwasserqualität kann ein Versorgungsunternehmen wie die Bad Honnef AG nur nach entsprechenden Laboruntersuchungen und mit technischen Anlagen und Pumpen herstellen und anschließend über ein unterirdisches Netz von Versorgungsleitungen an die Haushalte der Region verteilen.

Die Ressource Wasser wert zu schätzen, das haben alle Kinder an diesem Tag mit großer Empathie an ihrer Oase, der „Unteren Burg“ in Rheinbreitbach, gelernt. Sie zu schützen, dazu bedarf es jedoch der Hilfe vieler Bürgerinnen und Bürger, die dieses Anliegen teilen.

15.07.2020
Ferienspaß Altenkirchen-Flammersfeld

Mit Droppy, dem BHAG Wassertropfen, in die Ferien

Egal ob bei Regen oder Sonnenschein, den spannenden Geheimnissen der Ressource Wasser in kleinen Gruppen an einem Ferientag auf den Grund zu gehen, das machte den sechs- bis zehnjährigen Nachwuchsforschern der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sichtlich Spaß. Mit Gummistiefeln und Wechselkleidung ausgerüstet begleiteten die Kinder den BHAG Wassertropfen an unterschiedliche Referenzorte in Flammersfeld und Döttesfeld im Wiedtal.

Von der Quelle bis zum Trinkwasser blieb kein Thema unbehandelt. Unter Anleitung von Maria-Elisabeth Loevenich, BHAG Projektleitung und mit Unterstützung der Jugendpflege Altenkirchen-Flammersfeld, wurde auch in diesem Sommer für die Kinder der erweiterten Versorgungsregion von der Bad Honnef AG ein individuelles Ferienspaßprogramm möglich gemacht.

Während die einen am vergangenen Mittwoch im Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld ihr Forscherlabor aufbauten, um damit unterschiedliche Wasserproben zu untersuchen und das Umfeld der Rheinstraße nach Zeichen der Wasserversorgung abzusuchen, forschten die anderen am Freitag direkt in und an der Wied. Hier blieben nur wenige Socken und Füße trocken, waren die Kinder doch mit ungebremstem Forschereifer bei der Sache.

Damit beim Ferienspaß neben dem Forschen und Lernen auch das Spielen nicht zu kurz kommt, hatte Loevenich kurzerhand einige Spiellieder und ein Wasser-Bingo-Spiel im Forschergepäck.

Die Ausgabe einer Vielzahl von Kuschel-Wassertropfen ließ dann die Ferienstimmung auf den Höhepunkt ansteigen und so ging die erste Ferienspaßwoche für die Kinder viel zu schnell vorbei.

Die engagierten Kinder haben die Ressource Wasser an den Ferientagen mit Freude schätzen gelernt und wollen sich auch in Zukunft dafür einsetzen, das Wasser, seine Lebewesen und nicht zuletzt auch ihre eigene Gesundheit stärker wert zu schätzen und zu schützen. Mit einer lauten Applaus-Rakete bedanken sich Waltraud Franzen von der Jugendpflege Altenkirchen-Flammersfeld und die Kinder der diesjährigen Ferienspaßgruppen für das nachhaltige Ferienerlebnis und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

Ferienspaß Altenkirchen-Flammersfeld

Mit Droppy, dem BHAG Wassertropfen, in die Ferien

Egal ob bei Regen oder Sonnenschein, den spannenden Geheimnissen der Ressource Wasser in kleinen Gruppen an einem Ferientag auf den Grund zu gehen, das machte den sechs- bis zehnjährigen Nachwuchsforschern der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld sichtlich Spaß. Mit Gummistiefeln und Wechselkleidung ausgerüstet begleiteten die Kinder den BHAG Wassertropfen an unterschiedliche Referenzorte in Flammersfeld und Döttesfeld im Wiedtal.

Von der Quelle bis zum Trinkwasser blieb kein Thema unbehandelt. Unter Anleitung von Maria-Elisabeth Loevenich, BHAG Projektleitung und mit Unterstützung der Jugendpflege Altenkirchen-Flammersfeld, wurde auch in diesem Sommer für die Kinder der erweiterten Versorgungsregion von der Bad Honnef AG ein individuelles Ferienspaßprogramm möglich gemacht.

Während die einen am vergangenen Mittwoch im Ratssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld ihr Forscherlabor aufbauten, um damit unterschiedliche Wasserproben zu untersuchen und das Umfeld der Rheinstraße nach Zeichen der Wasserversorgung abzusuchen, forschten die anderen am Freitag direkt in und an der Wied. Hier blieben nur wenige Socken und Füße trocken, waren die Kinder doch mit ungebremstem Forschereifer bei der Sache.

Damit beim Ferienspaß neben dem Forschen und Lernen auch das Spielen nicht zu kurz kommt, hatte Loevenich kurzerhand einige Spiellieder und ein Wasser-Bingo-Spiel im Forschergepäck.

Die Ausgabe einer Vielzahl von Kuschel-Wassertropfen ließ dann die Ferienstimmung auf den Höhepunkt ansteigen und so ging die erste Ferienspaßwoche für die Kinder viel zu schnell vorbei.

Die engagierten Kinder haben die Ressource Wasser an den Ferientagen mit Freude schätzen gelernt und wollen sich auch in Zukunft dafür einsetzen, das Wasser, seine Lebewesen und nicht zuletzt auch ihre eigene Gesundheit stärker wert zu schätzen und zu schützen. Mit einer lauten Applaus-Rakete bedanken sich Waltraud Franzen von der Jugendpflege Altenkirchen-Flammersfeld und die Kinder der diesjährigen Ferienspaßgruppen für das nachhaltige Ferienerlebnis und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

03.07.2020
Ferienaktion: Wasser Wissen teilen

BHAG Bildungsinitiative "Nachhaltigkeit lernen"

Als regionaler Trinkwasserversorger unterstützt die Bad Honnef AG mit Ihrer mehrfach ausgezeichneten Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ auch Ferienspaßgruppen in Bad Honnef und der erweiterten Versorgungsregion zum Thema Wasser oder Energie. In diesem Sommer kam die OGS Sankt Martin in den Genuss von gleich zwei spritzigen Wasserworkshops im Rallye-Format. Bei gutem Wetter und auf flinken Füßen, lösten die Teams der Sankt Martinus Schule die unterschiedlichsten Forscheraufgaben mit Bravour, die Maria-Elisabeth Loevenich im Auftrag der Bad Honnef AG für Bad Honnefer Grundschulkinder ausgearbeitet hatte.

Nach einer langen und abwechslungsreichen Wanderung durch Bad Honnef und an Referenzorte des Trinkwasserschutzgebietes , sind sich die Erzieherinnen der OGS Sankt Martin und Kinder der Feriengruppen einig: „Sauberes Wasser ist lebenswichtig.“ Stolz erklären sie sich alle Teams am Ende des Ferientages dazu bereit, sich auch in Zukunft für den Schutz des Wassers einzusetzen und es verantwortlich zu nutzen. Mit Kuschel-Wassertropfen und Regemacher-Musikinstrumenten ausgestattet verlassen die Kinder gutgelaunt das Schulgelände. Denn Ferien in Bad Honnef sind schön. Sie bieten Zeit um hier und da die Perspektive zu wechseln und spannenden Wegen des Wassers unter den Straßen von Bad Honnef nachzugehen. „Steckt doch enorm viel Neugier und Forschergeist in den Kindern, die ihr direktes Lebensumfeld verstehen und Bad Honnef als ihre Heimatstadt entdecken wollen.“, sagt Loevenich, die sich, wie so oft, mit einem spritzigen modernen Wasser-Umweltlied von den Kindern verabschiedet.

Die diesjährigen Ferienangebote der Bad Honnef AG finden unter Berücksichtigung der individuellen Hygienekonzepte der jeweiligen Betreuungseinrichtungen ausschließlich im Freien statt. Ferienaktionen in Rheinbreitbach, Unkel und Flammersfeld sind bereits in Vorbereitung.

Ferienaktion: Wasser Wissen teilen

BHAG Bildungsinitiative "Nachhaltigkeit lernen"

Als regionaler Trinkwasserversorger unterstützt die Bad Honnef AG mit Ihrer mehrfach ausgezeichneten Bildungsinitiative „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ auch Ferienspaßgruppen in Bad Honnef und der erweiterten Versorgungsregion zum Thema Wasser oder Energie. In diesem Sommer kam die OGS Sankt Martin in den Genuss von gleich zwei spritzigen Wasserworkshops im Rallye-Format. Bei gutem Wetter und auf flinken Füßen, lösten die Teams der Sankt Martinus Schule die unterschiedlichsten Forscheraufgaben mit Bravour, die Maria-Elisabeth Loevenich im Auftrag der Bad Honnef AG für Bad Honnefer Grundschulkinder ausgearbeitet hatte.

Nach einer langen und abwechslungsreichen Wanderung durch Bad Honnef und an Referenzorte des Trinkwasserschutzgebietes , sind sich die Erzieherinnen der OGS Sankt Martin und Kinder der Feriengruppen einig: „Sauberes Wasser ist lebenswichtig.“ Stolz erklären sie sich alle Teams am Ende des Ferientages dazu bereit, sich auch in Zukunft für den Schutz des Wassers einzusetzen und es verantwortlich zu nutzen. Mit Kuschel-Wassertropfen und Regemacher-Musikinstrumenten ausgestattet verlassen die Kinder gutgelaunt das Schulgelände. Denn Ferien in Bad Honnef sind schön. Sie bieten Zeit um hier und da die Perspektive zu wechseln und spannenden Wegen des Wassers unter den Straßen von Bad Honnef nachzugehen. „Steckt doch enorm viel Neugier und Forschergeist in den Kindern, die ihr direktes Lebensumfeld verstehen und Bad Honnef als ihre Heimatstadt entdecken wollen.“, sagt Loevenich, die sich, wie so oft, mit einem spritzigen modernen Wasser-Umweltlied von den Kindern verabschiedet.

Die diesjährigen Ferienangebote der Bad Honnef AG finden unter Berücksichtigung der individuellen Hygienekonzepte der jeweiligen Betreuungseinrichtungen ausschließlich im Freien statt. Ferienaktionen in Rheinbreitbach, Unkel und Flammersfeld sind bereits in Vorbereitung.

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BHAG Paffhausen  Daniela
Daniela Paffhausen Leiterin Marketing 0 22 24 / 17-109 d.paffhausen@bhag.de